Hallöchen!
Wenn man sich Woche für Woche zur Arbeit kämpft, eigentlich total antriebslos und ohne Motivation ist, dann merkt man, dass sich etwas verändert hat.
Bei mir fing es auch vor einigen Wochen an. Ich hatte absolut keine Motivation und Kraft meine Arbeit und meine Aufgaben zu bewältigen. Ich fühlte mich schlapp und träge und das jeden Tag.
Ich habe diesen Druck in der Brust bekommen, diese unaufhörliche innere Unruhe und diese Unzufriedenheit mit mir selbst.
Mit meinem Freund habe ich mich täglich gestritten und auch sonst klappte vieles nicht mehr.
Alle Termine, privat oder dringend und wichtig, habe ich abgesagt. Ich wollte nur zu Hause bleiben. Nicht einmal mehr unser Hund konnte mich anspornen und ich habe mich zu den Spaziergängen nur gequält.
Das ist immer noch so. Nur jetzt weiß ich woran das liegt.
Ich weiß, dass auch die Familie sehr darunter leidet, nicht nur man selbst. Und ich glaube, dass selbst wenn man Depressionen hat und es einem schlecht geht, man sollte nicht nur an sich selbst denken. Auch wenn es meinem Freund merklich schlechter geht, weil er nicht weiß, wie er mir helfen kann, ich werde trotzdem für ihn da sein.
Es tut mir leid, wie ich ihn manchmal behandel und ich versuche das durch kleine Gesten wieder gut zu machen.
Gerade in solch schwierigen Situationen kann man zusammenwachsen, wenn man stark genug und bereit dafür ist. Und auch wenn es mir nicht gut geht, ich werde meine Beziehung definitiv nicht aufgeben :)
~ Lebe und denke nicht an morgen ~
Auf der Suche nach dem kleinen Glück
Montag, 22. Februar 2016
Neustart
Nun, der Blog ist fertig eingerichtet, da fehlen also nur noch die Einträge.
Aber was schreibt man, wenn der Titel des Blogs "Lebe und denke nicht an morgen" lautet. Worum geht es hier überhaupt?
Lebe und denke nicht an morgen - wer Bollywood mag, der wird diesen Film kennen. Ich liebe diesen Film, habe ihn wohl schon über 30 Mal geschaut. Und er heitert mich jedes Mal auf. Egal, wie schlecht gelaunt ich bin, wie wütend oder traurig. Nachdem ich dieses Meisterstück der Indischen Filmindustrie genossen habe und meine Tränen geflossen sind, bin ich wieder glücklich.
Vielleicht habe ich gerade deswegen "Lebe und denke nicht an morgen" als mein Lebensmotto gewählt, welches sich nun auch schon seit einem Jahr auf meiner Schulter eingebrannt hat.
Aber nein, auf diesem Blog soll es nicht um indische Mädchen und ihre unbändige Liebe zu genau diesem einen Mann gehen, nicht um kunterbunt geschmückte Locations für Hochzeiten, nicht um tanzen und singen.
Nein, dieser Blog soll mich glücklich machen, mich heilen.
Denn ich habe Depressionen.
Es gibt tausende Deutsche die darunter leiden, nicht wissen was sie tun sollen, wie es weitergehen soll. Sie geben auf.
Aber das will ich nicht. Ich habe letzte Woche erfahren, dass ich Depressionen habe. Mehr durch eigene Beobachtungen, als durch einen Arzt. Glücklicherweise habe ich keine schwere Depression, denke nicht an Selbstmord. Und so weit will ich es auch gar nicht kommen lassen.
Ich möchte mich auf diesem Blog einfach "ausheulen". Davon berichten wie es mir geht, was sich verbessert, was ich tue um wieder gesund zu werden.
Steffi
Aber was schreibt man, wenn der Titel des Blogs "Lebe und denke nicht an morgen" lautet. Worum geht es hier überhaupt?
Lebe und denke nicht an morgen - wer Bollywood mag, der wird diesen Film kennen. Ich liebe diesen Film, habe ihn wohl schon über 30 Mal geschaut. Und er heitert mich jedes Mal auf. Egal, wie schlecht gelaunt ich bin, wie wütend oder traurig. Nachdem ich dieses Meisterstück der Indischen Filmindustrie genossen habe und meine Tränen geflossen sind, bin ich wieder glücklich.
Vielleicht habe ich gerade deswegen "Lebe und denke nicht an morgen" als mein Lebensmotto gewählt, welches sich nun auch schon seit einem Jahr auf meiner Schulter eingebrannt hat.
Aber nein, auf diesem Blog soll es nicht um indische Mädchen und ihre unbändige Liebe zu genau diesem einen Mann gehen, nicht um kunterbunt geschmückte Locations für Hochzeiten, nicht um tanzen und singen.
Nein, dieser Blog soll mich glücklich machen, mich heilen.
Denn ich habe Depressionen.
Es gibt tausende Deutsche die darunter leiden, nicht wissen was sie tun sollen, wie es weitergehen soll. Sie geben auf.
Aber das will ich nicht. Ich habe letzte Woche erfahren, dass ich Depressionen habe. Mehr durch eigene Beobachtungen, als durch einen Arzt. Glücklicherweise habe ich keine schwere Depression, denke nicht an Selbstmord. Und so weit will ich es auch gar nicht kommen lassen.
Ich möchte mich auf diesem Blog einfach "ausheulen". Davon berichten wie es mir geht, was sich verbessert, was ich tue um wieder gesund zu werden.
Steffi
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